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Wissen, das weiterhilft

Praxisnahe Tipps, klare Erklärungen und echte Lösungen rund um WordPress, WooCommerce und SEO.

In unserem Blog teilen wir Wissen aus dem Alltag mit WordPress, WooCommerce und SEO. Keine theoretischen Leitfäden, sondern praxisnahe Tipps, häufige Probleme und Lösungen, die wir in Projekten immer wieder sehen.

Der Blog richtet sich an alle, die ihre Website besser verstehen, sicher betreiben und langfristig weiterentwickeln möchten.

Symbolische Darstellung eines WordPress-Backups mit Server- und Sicherungssymbolen
Ein Backup ist die Lebensversicherung deiner WordPress Website. Trotzdem wird dieses Thema oft aufgeschoben – bis etwas schiefgeht. Ein Update, ein technischer Fehler oder ein Angriff reichen aus, um eine Website unbrauchbar zu machen.
Updates gehören zu WordPress dazu. Sie schließen Sicherheitslücken, bringen neue Funktionen und verbessern die Performance. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass nach einem Update plötzlich etwas nicht mehr funktioniert.
Abstrakte Illustration eines WordPress-Updates mit Fehlermeldung und Warnsymbol
Illustration einer langsamen WordPress-Website mit Ladeindikator und Performance-Symbolen
Eine langsame WordPress Website ist frustrierend – für Besucher ebenso wie für Betreiber. Seiten, die zu lange laden, werden häufiger verlassen, wirken unprofessionell und verlieren im Zweifel sogar Sichtbarkeit bei Google.
Eine langsame Website kostet Besucher, Vertrauen und Sichtbarkeit bei Google. Gerade bei WordPress entscheidet die Performance oft darüber, ob Nutzer bleiben oder abspringen. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich die Ladezeit deutlich verbessern – oft ohne großen Aufwand.
Abstrakte Darstellung eines WooCommerce-Shops mit Symbolen
Illustration eines WordPress Datenbank Fehlers mit typischen Fehlerquellen und Warnhinweisen
Plötzlich ist alles weg: Statt deiner Website siehst du nur noch eine komplett weiße Seite. Keine Fehlermeldung, kein Hinweis, nichts. Dieses Problem wird häufig als „White Screen of Death“ bezeichnet – und sorgt verständlicherweise für Verunsicherung.
Standardmäßig erlaubt WordPress in der Mediathek nur eine begrenzte Auswahl an Dateitypen. Bilder, PDFs oder Videos funktionieren problemlos – andere Formate wie ZIP, SVG oder XML werden hingegen oft blockiert.
Illustration einer WordPress Mediathek mit typischen Symbolen